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BARF bei Erkrankungen des Bewegungsapparates

  • Autorenbild: Nicole Glanz
    Nicole Glanz
  • 27. Mai 2020
  • 1 Min. Lesezeit

Neben Osteopathie und Physiotherapie, profitieren die meisten Hunde mit Gelenkserkrankungen, von einer getreidefreien Ernährung, ohne Konservierungsmittel und synthetischen Zusatzstoffen.

Der wirksamste Schritt zur Verbesserung von Gelenkserkrankungen ist also die Umstellung auf BARF.


Die Mahlzeiten sollten vitamin-, mineralien- und spurenelementreich gestaltet werden, mit möglichst frischen Zutaten. Hierzu eignen sich besonders Kräuter wie Teufelskralle und Weihrauch, wegen ihrer schmerzstillenden Eigenschaften. Ingwer und Hagebutten wirken entzündungshemmend und halten die Zerstörung der Gelenkknorpel auf.

Zusätzlich können Glucosaminglykane (enthalten in Grünlippmuschelextrakt), Chondroitin und MSM eingesetzt werden, wegen ihrer Bindegewebe aufbauenden, Gelenkknorpel versorgenden und schmerzstillenden Eigenschaften.

Ebenso wirken Öle mit Gammalinolensäure - in hoher Konzentration enthalten in Borretsch- und Nachtkerzenöl - entzündungshemmend.



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